FC Altenstädt - Fußballer-Legenden

Viele Hundert Menschen haben beim FCA und deren Spielgemeinschafen bereits Fußball gespielt -
siehe unser Gesamtspielerverzeichnis.

Hier entsteht zusätzlich eine Auswahl von Spielern mit besonderen Eigenschaften, Erfolgen oder Biographien.
Gerne könnt Ihr mithelfen, Vorschläge machen und Informationen zusenden!!!

Bisher aufgeführt in alphabetischer Reihenfolge:

Sebastian Busch

sebastian-busch-27524_Klein_LegendenSebastian Busch
Geburtsdatum: 26.08.1982
Position: Mittelfeld

Mit viel ging die FSG Weidelsburg in der Saison 2014/15, den mit Sebastian Busch konnte ein in Nordhessen prominenter Spieler seine erste Trainerstation antreten.
Am Ende kam leider der Abstieg aus der Kreisoberliga heraus, sicherlich spielten hier aber viele Faktoren eine Rolle, so bot die FSG nach dem Weggang von Matthias Klapp bzw. seiner Verletzung nur noch einen echten Stürmer auf - das war zu wenig!

Doch Sebastian Busch kann man aufgrund seiner Fußballer-Vita schon als FSG Fußballerlegende einordnen, hier einige seiner Stationen:

RW Erfurt U19, Wacker Gotha, Hessen Kassel, OSC Vellma, FSC Lohfelden,
FSG Weidelsburg

2007-2010: KSV Hessen Kassel Regionalliga Süd

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Günter und Herbert Kimm

Günter Kimm
Geb.: 05.01.1958,
Verheiratet, 2 Kinder
Wohnort: Altenstädt

Spielte bis ca. 1980 insbesondere II. Mannschaft, Abwehr. Schnell und bissig!

HerbertKimm_66_LegendenHerbert Kimm
Geb.: 04.07.1954,
Verheiratet, 3 Kinder, 6 Enkelkinder
Wohnort: Altenstädt

Im Senioren-Spielerpass aus 1966 steht: spielberechtigt für  den FC Altenstädt ab  14.10.1966;Sturm, später Abwehrspieler I. Mannschaft; ”Hans macht Dampf in allen Gassen”; Abschiedsspiel 1985 (Foto rechts);  B-Liga-Meister 1984/85 (siehe Foto unten); siehe auch 1981/82;
Die schönsten Spiele mit Herbert waren immer wieder gegen den SV Balhorn, da war Herbert immer in top Form!!!

GundHKimm_LegendenBesonderes Ereignis:
DIE WETTE

Günter und Herbert sind ja Brüder. In ca. 1980 spielte sich folgendes ab:
Mal wieder - wie immer in dieser Zeit - wurde nach dem Spiel gefeiert, diesmal bei Ritters. Es waren wohl schon einige Biere geflossen, als die Frage aufkam, wer von den beiden als “schnell” bekannte Brüder wohl der schnellere sei.
Es kam zu einer folgenschweren Wette. Wie die Kimm-Brüder nun mal sind, sollte es sofort zur Tat kommen - nicht viele Worte. Günter trank noch schnell 5 Bier auf ex, um entsprechend in Form zu kommen.
Dann ging es samt Fans auf den Sportplatz - wohlgemerkt Sonntag abends. Klaus Simshäuser (der “Lange”) sorgte für Flutlicht. Beide Kimmbrüder zogen Schuhe und Hose aus, in Strümpfen und Unterhose war es Herbert, der Günter großzügigerweise Vorsprung überlies - obwohl es um 50 Liter Bier ging!!!!
Über die Entfernung des Vorsprungs gibt es unterschiedliche Aussagen: 16 Meter oder 2 Meter.
Wie auch immer: Nach Bericht von Günter konnte er den Vorsprung bis zur anderen Seite ganz gut halten, doch der Abstand wurde immer Kürzer. Dann passierte Herbert bei der Wende das Unglück: Er war so schnell, dass er auf feuchtem Boden durchrutschte bis in Tornetz.
Günter kannte keine Gnade, nutzte die Situation und fuhr den Sieg ein: die 50 Liter Bier musste Herbert zahlen - getrunken wurden sie noch am selben Abend!
Das waren noch Zeiten :O)

Foto:
Günter und Herbert Kimm erzählen die Geschichte bei den Dorftagen 2010 -
teilweise in leicht abgewandelter Form!

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Melissa Klüppel

Melissa Klüppel
Geb.: 1.3.1998 in Wolfhagen
Wohnort: Altenstädt/ Wolfsburg/ Gütersloh (spielt seit 2016 beim FSV Gütersloh)

Besondere Ereignisse:
Bereits jetzt eine Spielerlegende, weil sie als erste Spielerin aus Altenstädt zur Jugendabteilung eines Bundesligavereins wechselte - und das noch zum Tripple-Gewinner 2013, dem  VfL Wolfsburg!

HNA-Bericht vom 11.7.2013:Ausschnitt_Seite_27_78359.0

15-jährige Melissa Klüppel wechselt vom KSV Hessen Kassel nach Wolfsburg in die Bundesliga
Fernab der Heimat ins Fußballglück

Kassel. Leicht hat sie sich die Entscheidung nicht gemacht. Aber sie tut es. Melissa Klüppel kehrt der nordhessischen Heimat den Rücken, die Fußballerin verlässt das Elternhaus in Altenstädt in der Gemeinde Naumburg, sie verlässt ihre Freunde, und sie verlässt ihre Teamkollegen in der B-Jugend des KSV Hessen Kassel. Denn die 15-Jährige sucht in Wolfsburg ihr Glück, beim VfL, in der Bundesliga-Mannschaft der U-17-Mädchen.

In dieser Woche ist sie in die Vorbereitung eingestiegen. „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagt das Mädchen mit den langen braunen Haaren, das auf den ersten Blick gar nicht so aussieht, als könnte es sich gegen Jungs behaupten. Aber das kann Melissa. Sie kennt es nicht anders. Erst kickte sie mit ihrem älteren Bruder Julian und dessen Freunden, dann beim FC Altenstädt und seit 2007 beim KSV Hessen Kassel. Nun geht es nur noch gegen Mädchen.
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„Meine Familie, meine Freunde, das Fußballspielen mit den Jungs – das wird mir fehlen“, sagt Melissa. Bei der Abschiedsparty seien viele Tränen geflossen – bei ihren Freunden und bei ihr selbst. „Da wurde mir so richtig klar, was ich zurücklasse: mein komplettes soziales Umfeld.“

Aber sie habe nun mal ihren großen Traum vor Augen, und der soll sie irgendwann in die Frauen-Bundesliga führen und womöglich in die Nationalmannschaft. „Hättest du es nicht getan, wäre ich sauer gewesen“, habe Melissas beste Freundin gesagt, als sie vom Wechsel erfuhr.

Stark am Ball, auch im kurzen Rock: Melissa Klüppel zeigt für unseren Fotografen ihr Können.
Foto:  Koch, HNA


Dabei hatte Melissa niemanden eingeweiht, abgesehen von ihren Eltern und ihren Trainern beim KSV. Die waren es, die den Kontakt zum VfL hergestellt hatten. Dann kam der Anruf aus Wolfsburg. Am 8. März absolvierte der Fan von Mats Hummels ein Probetraining – und direkt im Anschluss hätten die Wolfsburger gesagt, dass sie herzlich willkommen sei. Melissa hatte gleich überzeugt.

Nur sie selbst brauchte Bedenkzeit. Trainierte noch zweimal in Wolfsburg mit. Hielt Rücksprache mit ihren KSV-Trainern Claus Schäfer, Jan Diederich und Ebu Akpinar. Nach vier Wochen war klar: „Das ist eine einmalige Chance. Wenn ich sie nicht nutze, werde ich mich womöglich in einem Jahr ärgern“, sagt Melissa und strahlt dabei die Zuversicht eines Teenagers aus, der genau weiß, was er will.

Und so wird die Nordhessin Mitte Juli in ein Haus für die VfL-Mädchen ziehen. Eine Erzieherin kümmert sich in dieser WG um die Belange des Fußball-Nachwuchses. „Es ist sehr familiär dort“, sagt Melissa, die mit ihren 15 Jahren unglaublich reif wirkt. An einer Kooperationsschule des Vereins wird sie die elfte Klasse besuchen, um in zwei Jahren Abitur zu machen. Mulmig sei ihr nicht zumute, sagt Melissa. „Genügend Ehrgeiz hab ich ja.“ Wer weiß? Womöglich hat Nordhessen in ein paar Jahren die nächste Nationalspielerin.

Von Robin Lipke

Harald Krug

Harald “Haka” Krug
Geb.: 26.11.1959
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Wohnort: Kassel

IM AUFBAU!!!

Erstmals Spielertrainer der SG Altenstädt/Bründersen in 1988/89
Schaffte gleich die Sensation: den Aufstieg in die damalige Bezirksklasse

Verein davor:
FSV Kassel
Bergshausen
KSV Baunatal
Eintracht Baunatal

Auszüge aus dem ersten “Grün-Weißen Express”:

Spielposition: offensives Mittelfeld - “Allrounder”

Mit Beginn der Spielserie 88/89 konnte die SG Altenstädt-Bründersen einen neune Spielertrainer für die Seniorenabteilung verpflichten!
Insider der nordhessischen Fußballszene dürfte Harald Krug kein unbekannter sein!
Die Redaktion des “Expresses” ist sich sicher, dass durch diese Neuverpflichtung die Spielstärke der SG Altenstädt/Bründersen weiter gesteigert werden kann und die “Altenstädter Hardt” wieder zu einer uneinnehmbaren Festung ausgebaut werden kann (mit der gewohnten und von allen Gegnern gefürchteten Unterstützung der Zuschauer!!!).

Carsten Lakies

Carsten Lakies
Carsten Lakies gab nur ein kurzes, aber aufsehenerregendes Gastspiel bei der FSG Weidelsburg in der Saison 2014/15 ab: Spielertrainer und Freund Sebastian Busch hatte ihn geholt, um die Stürmermisere zu beheben.
Carsten riss die FSG-Spieler mit, es gab auch gleich Erfolge, doch Verletzungspech ließ ihn nicht an allen Spielen teilhaben.
Pech vor allem, als er im letzten Serienspiel in Breuna den Sieg auf den Kopf hatte, aber über das Tor köpft.

Am Ende reichte es nicht: Abstieg in die A-Liga. Trotzdem ein tolles Erlebnis für die FSG-Jungs, mit einem ehemaligen Bayern-München-Spieler in einem Team spielen zu dürfen.

Hier die Presseberichte und weiter unter die Vita von Carsten Lakies:

Sensation bei der FSG:
Carsten Lakies geht mit 44 Jahren noch einmal auf Torejagd
HNA vom 20.4.2015:
Kassel. Carsten Lakies ist zurück auf der Fußballbühne - nicht als Trainer, sondern als Spieler. Scherz? Kein Scherz.

Der 44-Jährige, einst Stürmer beim Bundesligisten FC Bayern München und Trainer beim Hessenligisten FSC Lohfelden, geht nun für die FSG Weidelsburg in der Kreisoberliga Hofgeismar-Wolfhagen auf Torejagd. Heute absolviert er das erste Training. Sollte die Spielgenehmigung rechtzeitig eintreffen, könnte es schon im Nachholspiel gegen Spitzenreiter SG Weser/Diemel am Mittwoch zu seinem ersten Einsatz kommen.
Die spektakuläre Personalie hängt mit dem Spielertrainer der abstiegsbedrohten FSG Weidelsburg zusammen. Der nämlich heißt Sebastian Busch und war 2013 noch Co-Trainer in Lohfelden - unter Lakies. „Jetzt ist er mein Chef. Mal gucken, ob er was bei mir gelernt hat“, sagt der Angreifer mit einem Augenzwinkern. Er fügt an: „Vielleicht lässt er mich ja auf der Bank schmoren.“

Lakies und Busch haben einst beim OSC Vellmar zusammen gespielt, sind befreundet und in stetem Kontakt. Kürzlich schaute sich Lakies ein Spiel der FSG an, anschließend kamen die beiden Kumpels zu dem Ergebnis: Diese Mannschaft hat ein Stürmerproblem. Da wurde der Plan mit der Rückkehr des erfahrenen Stürmers geboren.

Der will jetzt bis Saisonende aushelfen und mit dem Team die nötigen Punkte holen, um den Klassenerhalt zu sichern. Ob er fit ist für die Kreisoberliga, weiß Lakies nicht wirklich: „Ich laufe halt oft und bin jeden Montag bei den alten Herren vom KSV dabei“, sagt er. Aber sonst? Spielte er zuletzt mitunter in Traditionsmannschaften seiner früheren Vereine wie dem Karlsruher SC und Hertha BSC Berlin. Sein letztes Pflichtspiel liegt aber eineinhalb Jahre zurück. Damals sprang er für die Reserve des FSC Lohfelden ein - ein einziges Mal.

Jetzt soll trotz Abstiegskampfs der Spaß im Vordergrund stehen. Lakies will den Jungs im Training den Zahn ziehen und ihnen klarmachen, dass sie sich nicht aus der Verantwortung stehlen sollen. Ansonsten hat weiterhin die Suche nach einem neuen Job als Trainer Priorität. Deshalb gilt: „Hauptsache, ich bleibe verletzungsfrei.“
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Der Spielertrainer und sein Neuzugang: Sebastian Busch (links) kann jetzt auf Stürmer Carsten Lakies setzen. Das Foto entstand zu Zeiten, in denen Busch beim FSC Lohfelden Co-Trainer unter Lakies war. Archivfoto: nh

Der etwas ältere Mann und das Tor:
HNA vom 23.4.2015:
Wolfhagen. Welch ein Einstand für Carsten Lakies im Trikot des Fußball-Kreisoberligisten FSG Weidelsburg: Im Nachholspiel des Tabellenvorletzten gegen den Spitzenreiter SG Weser/Diemel traf der Ex-Bundesligaprofi am Mittwochabend prompt. Beim 4:2-Sieg seiner neuen Mannschaft erzielte der 44-Jährige das 2:0 in der 42. Minute.

Nachher sagte Lakies, der zuletzt als Co-Trainer in Japan gearbeitet hat: „Natürlich hat es Spaß gemacht, ich spiele ja gerne Fußball. Es war zwar alles ein bisschen langsamer als früher, aber sonst war alles gut.“ Lakies hatte kein Problem, die kompletten 90 Minuten durchzustehen.
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Kopfballduell: Carsten Lakies (im Vordergrund) versucht sich hier im Zweikampf gegen Christian Multhaupt. Foto: Michl/nh

Vita von Carsten Lakies:
siehe auch Quelle: Wikipedia
Spielerinformationen
Geburtstag 8. Januar 1971
Geburtsort Kassel, Deutschland
Größe 183 cm
Position Sturm
Vereine in der Jugend
1976–1989 KSV Hessen Kassel
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1989–1992   KSV Hessen Kassel  42/12
1992–1993   FSV Frankfurt  ?/?
1993–1996   SV Darmstadt 98  95/38
1996–1997   FC Bayern München   1/0
1996–1997   FC Bayern München (Am.)  28/22
1997–1998   Hertha BSC   3/0
1998–1999   SV Waldhof Mannheim   13/2
1999–2000   Karlsruher SC   21/1
2000–2001   Chemnitzer FC    7/0
2001–2002   VfR Mannheim   33/9
2002–2003   SV Darmstadt 98   36/10
2003              1. SC Feucht   15/2
2004               Stuttgarter Kickers   9/0
2004–2007    OSC Vellmar   80/26
2007–2008    KSV Baunatal    22/3

2015    FSG Weidelsburg   5/4

Stationen als Trainer
2008–2010
2010–2011
2011–2013
2014 KSV Baunatal
SVG Göttingen 07
FSC Lohfelden
Cerezo Osaka/ Japan (Co-Trainer)

Volker Piekarski

Volker Piekarski
Jahrgang 1958

Volker kam während seines Lehramtsstudiums 1985 als Spielertrainer zur frisch aufgestiegenen
A-Liga-Mannschaft der SG Altenstädt/Bründersen - siehe 1985/86.
Er verstand es, mit neuen Trainingsmethoden die Spieler zu begeistern und trug auch selbst zu einer beispiellos guten Stimmung in Verein und Mannschaft bei (“Hineeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiinnn.....” war sein Markenspruch vor dem Genuss eines kühlen Blonden).
Aus beruflichen Gründen verlässt er die SG 1987, half dann 1988 nochmals während einer SG-Krise und ging dann seine Weg in der Welt des Fußballs - siehe auch Bericht unten.

HNA-Bericht vom 14.6.1985:
Volker Piekarski
Neuer Trainer bei Vereinigten
Der Wolfhager Fußball-B-Liga-Meister und Aufsteiger in die Kreisliga A III, die SG Altenstädt-Bründersen, hat sich in beiderseitigem Einvernehmen von ihrem bisherigen Trainer Weinzierl getrennt. Nachfolger des “Meistermachers” wird der Kasseler Volker Piekarski (27). Piekarski, Sportstudent an der Kasseler GHK, ist A-Lizenz-Inhaber. Seine fußballerische Laufbahn begann er in der Jugend des VfR Bürstadt. Auch bei Olympia Kassel und in Vollmarshausen jagte er dem runden Leder nach, ehe er beim Bezirksligisten SV 07 Eschwege seine Trainerlaufbahn begann. Als Saisonziel nennt Piekarski den Klassenerhalt. “Das müsste durchaus zu packen sein”, gibt sich der neue Coach zuversichtlich.
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Leider eins der nur wenigen Fotos mit Volker (2. von rechts) 1986/87

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Ralf Ritter

RalfRitter_08_LegendenRalf Ritter
Geb.: 02.10.1964, Grebenstein
Verheiratet, 2 Kinder
Wohnort: Altenstädt

Besondere Ereignisse:

- Das schönste Tor in im Laufe der Fußballkarriere in 1986 SG Altenstädt-Bründersen gegen Elbenberg. Die
  Entscheidung durch das 2:0 mit einem  Heber von 20 m Distanz über den Torwart gelupft (Endstand 4:0)
- 1988  Naumburg gegen SG Altenstädt-Bründersen 1:5 dadurch den Klassenerhalt geschafft
- 1993 im November beginnt die „ polnische“ Ära- Aufstieg der SG Altenstädt-Bründersen zum 25 Vereinsjubiläum,
  Entscheidungsspiel vor 1000 Zuschauern in Großenritte Langenberg - kampfbahn, 1:0 gegen Simmershausen
- in der Serie 1999/2000 52 Tore geschossen
- 3 Rote Karten, einmal Foulspiel durch überhartes Einsteigen in Breuna-Wettesingen, zweite Rote Karte im Oktober
   2001 auf der Hardt gegen Elbenberg (90. Minute Tor geschossen und in der 91. Minute Rote Karte erhalten),
   die dritte Rote Karte folgte im März 2002 gegen Korbach wegen Foulspiel
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Aktive Vereinstreue seit 35 Jahren, die Laufbahn wurde in 2007 beendet!

Fußballaufbahn: (siehe auf den jeweiligen Seite unter Geschichte)

1973-1976

F.C. Altenstädt

Jugend

 

1977

F.C. Altenstädt

C-Jugend

Kreisauswahl

1978

F.C. Altenstädt

A-Jugend

Kreisauswahl

1978

F.C. Altenstädt

A-Jugend

Vize-Meister

1979

F.C. Altenstädt

B-Jugend

Vize-Meister

1979

F.C. Altenstädt

A-Jugend

Meister

1980

F.C. Altenstädt

B-Jugend

Meister

1981

F.C. Altenstädt

A-Jugend

Vize-Meister

1981

F.C. Altenstädt

Senioren-Mischpass

 

1982

F.C. Altenstädt

A-Jugend

Meister

1983

F.C. Altenstädt

Seniorenmannschaft

Pflichtspiele

1984/1985

SG Altenstädt-Bründersen

1. Mannschaft

B-Liga Meister

1988/1989

SG Altenstädt-Bründersen

1. Mannschaft

A-Liga Meister

1994/1995

SG Altenstädt-Naumburg

1. Mannschaft

Bezirksliga Meister

1999/2000

SG Altenstädt-Naumburg

2. Mannschaft

B-Liga Meister

2003/2004

SG Altenstädt-Naumburg

2. Mannschaft

B-Liga Meister

Torschützenkönig:

1990/1991

F.C. Altenstädt

1. Mannschaft

12 Treffer

1994/1995

S.G. Altenstädt-Naumburg

1. Mannschaft

16 Treffer

1995/1996

S.G. Altenstädt-Naumburg

2. Mannschaft

14 Treffer

1996/1997

S.G. Altenstädt-Naumburg

2. Mannschaft

10 Treffer

1997/1998

S.G. Altenstädt-Naumburg

1. Mannschaft

11 Treffer

1999/2000

S.G. Altenstädt-Naumburg

2. Mannschaft

52 Treffer

2001/2002

S.G. Altenstädt-Naumburg

1. Mannschaft

23 Treffer

2005/2006

S.G. Altenstädt-Naumburg

2. Mannschaft

16 Treffer

2006/2007

F.S.G. Weidelsburg

2. Mannschaft

16 Treffer

Claus Schäfer

ClausSchaefer_LegendenClaus Schäfer

Geb.: 1966
Wohnort: Kassel

Claus Schäfer - Schwiegersohn von KSV-Fußballlegende Holger Brück - wurde in der Winterpause 2004/05 von Heinz Ritter zur SG Altenstädt/Naumburg geholt und schoss gleich - trotz Verletzung - 16 Tore.
Ab der Saison 2005/06 war Claus Trainer, obwohl “nur” 9. Tabellenplatz war die SG eine Torfabrik, wovon der Spielertrainer 21 Tore beitrug.
In der Saison 2006/07 war Claus Trainer der neu gegründeten FSG-Weidelsburg, die es sensationell sogleich in die Relegation schaffte. Nach einem 4. Platz in der Saison 2007/08 verließ Claus Schäfer Altenstädt wieder.
Insgesamt schoss Claus Schäfer für die Altenstädter Spielgemeinschaften 87 Serien-Tore!

Seine Laufbahn (Auszug):
1974-1985: Jugendspieler KSV Hessen Kassel
1985-1987: KSV Hessen Kassel II (Oberliga)
2000-2002: KSV Hessen Kassel (Bezirksliga/ Landesliga)
2002-2003: SG Bründersen/Ippinghausen
2003-2005: VfB Süsterfeld
2005-2008: Spieler/ Spielertrainer SG Altenstädt/Naumburg
2006-2008: Spielertrainer FSG Weidelsburg
2008-2009: Spielertrainer SV Nordshausen
2009-2011: Trainer  KSV Hessen Kassel “Junglöwen”
2011-2014: Sportvorstand KSV Hessen Kassel
Ab 2014: Jugendarbeit KSV Hessen Kassel
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Bisherige Vereine: KSV Hessen Kassel, VFL Kassel, KSV Baunatal, FSV Kassel, Eintracht Baunatal,
                            SG Bründersen-Ippinghausen (Spielertrainer), VFB Süsterfeld (Spielertrainer)

Klaus Simshäuser

klausS_LegendenKlaus Simshäuser

Geb.: 28.01.1957, Altenstädt
Verheiratet, 2 Kinder, 4 Enkel
Wohnort: Altenstädt

Sportl. Werdegang (aus GWE 1990):
1957-63: Lernphase bei Vater Karl Simshäuser
1964-1968: FCA-Jugendspieler
1969-1978: Jugend uns Senioren FSV Wolfhagen (siehe auch unten)
               (in dieser Zeit auch Angebot höherklassiger Vereine!)
1979-heute: Seniorenspieler, mehrfach Spielertrainer, Jugendtrainer, Alte Herren

Mittelfeldspieler, mehrfach Meister
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Hier ein Foto aus der Serie 1981/82


  IM AUFBAU!!!!!!

Besondere Ereignisse:
Aus der Chronik des FSV Wolfhagen:
1977
“Nach nur zweijähriger Zugehörigkeit wird die Erste Mannschaft in der A-Klasse nach einem 3:1 -Sieg in Süsterfeld im letzten Serienspiel Meister mit einem Punkt Vorsprung vor Heckershausen und steigt in die Bezirksliga auf. Reinhard Luckei und Klaus Simshäuser, der mit 26 erzielten Treffern Liga-Torschützenkönig wird, haben alle Spiele bestritten.”

Hans-Dieter “Ede” Wolf

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Geb.: 1949
Verheiratet mit FCA-Fan Rosel, 1 Kind, 2 Enkelkinder
Wohnort: Altenstädt

Ede Wolf stammt aus Oberzwehren, ist aber bereits ab dem 26.7.1970 für den FC Altenstädt spielberechtigt  und eine echtes Altenstädter Urgestein, in Fußballerkreisen bekannt “wie ein bunter Hund”.
Er spielte sowohl Libero als auch Mittelstürmer und wurde während seiner aktiven Zeit auch “Goldköpfchen” genannt.
EdeSchiri2004Nach der Fußballerlaufbahn war er jahrelang Schiedsrichter und arbeitete am Clubhaus und der Sportanlage.

Als treuer FCA-Fan ist er auch als absoluter “Bratwurst-Kenner” bekannt, kritisch hat er bestimmt auf jeden Fußballplatz in unserer Region bereits eine Bratwurst begutachtet!

IM AUFBAU - Weiteres folgt!

Foto: Unser Ober-Schiri Ede mal beim etwas anderem Fußballspiel:
Real Soccer am 1.Mai 2004 auf dem Dorfplatz

HNA vom 20.5.1985: Ede Wolf springt ein und wird gelobt:

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Raphael Wolf

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Jahrgang 2007
Wohnort: Altenstädt, FCA-Präsidentenhaus

Besondere Ereignisse:
Bereits mit 8 Jahren eine FCA-Fußball-Legende?
Wir meinen ja, denn Raphael ist der jüngste FCA-Spieler, der bereits als F-Jugendlicher “entdeckt” wurde.
Seit er laufen kann - oder bereits früher? - tritt er an den Ball wo immer er kann. In der G- und F-Jugend der FSG Weidelsburg/Naumburg (siehe z.B. 2015/16) war Rapahel der Garant für die Erfolge, schoss fast alle Tore womit er auch schnell aufmerksam sich machte.
Anfang 2016 wechselte er zur Jugendabteilung des KSV Baunatal in die 2007er Mannschaft (U9), um dort noch intensiver ausgebildet werden zu können.

Wir werden hier von Zeit zu Zeit über die Entwicklung von Raphael - Sohn vom FCA-Boss Sascha Wolf - berichten.
Zur Saison 2018/19 kehrte Raphael wieder zurück zur JSG.
Hier Fotos von den ersten erfolgreichen Einsätzen beim KSV Baunatal (1. Hj. 2016):

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FC Altenstädt 1964 e.V.